Markenprodukte von FRYKA
Zuverlässige Gefriergeräte für Labor und Industrie
Für die sichere Lagerung zwischen minus 50 °C und minus 10 °C entwickelt und fertigt FRYKA eine breite Palette hochwertiger Gefriergeräte. Die Standardprodukte sind seit vielen Jahren bei professionellen Anwendungen in Labor, Forschung und Industrie bewährt.
Sie ermöglichen eine zuverlässige Lagerung temperaturempfindlicher Materialien. Typische Einsatzbereiche sind Materialtests, industrielle Anwendungen, Klebstoffe oder die konstante Temperierung biologischer Proben:
- Robuster und langlebiger Geräteaufbau
- Geräuschoptimierter Betrieb für Laborumgebungen
- Kompakte Bauformen mit hocheffizienter VIP-Isolierung
- Entwicklung und Fertigung am Standort Esslingen

Gefriergeräte
Technische Merkmale im Überblick
Gewerbliche Gefrier- und Tiefkühlgeräte kommen überall dort zum Einsatz, wo Materialien oder Proben zuverlässig unterhalb des Gefrierpunkts bis maximal minus 50 Grad Celsius gelagert werden müssen.
Die Gefriergeräte sind für den kontinuierlichen Einsatz konzipiert und gewährleisten stabile Temperaturen auch bei regelmäßigem Zugriff.
Für Anwendungen mit Temperaturanforderungen unter minus 50 °C empfiehlt FRYKA den Einsatz von Ultratiefkühlgeräten, die speziell für diesen Bereich entwickelt wurden.
Wesentliche Eigenschaften der FRYKA Serienprodukte:
- Temperaturbereiche typischerweise zwischen minus 50 °C und minus 10 °C
- Elektronische Temperaturregelung für stabile Betriebsbedingungen
- Hochwertige Isolierung zur Reduzierung von Temperaturverlusten
- Robuste Gehäusekonstruktion für den industriellen Dauerbetrieb
- Geräuschoptimierte Kälteaggregate für Laborumgebungen
- Unterschiedliche Nutzvolumen und Bauformen
Standardgerät oder
individuelle OEM-Lösung?
Viele Gefriergeräte von FRYKA dienen als technische Basis für kundenspezifische OEM-Anwendungen. Temperaturbereiche, Innenraumaufteilung, Schnittstellen oder mechanische Integration lassen sich gezielt anpassen. Dadurch lassen sich bestehende Seriengeräte als Ausgangspunkt für individuelle Lösungen nutzen.
Entwicklungszeiten verkürzen sich, während eine wirtschaftliche Serienfertigung möglich bleibt. Gerne prüfen wir gemeinsam, ob ein Standardgerät Ihre Anforderungen bereits erfüllt, oder ob eine angepasste OEM-Ausführung sinnvoll ist.
Produktübersicht Gefriergeräte
Finden Sie schnell den passenden FRYKA Gefrierschrank oder die passende Gefriertruhe für Ihre Anwendung
Unsere Standard-Tiefkühlgeräte decken Temperaturbereiche bis minus 50 °C ab und sind für den professionellen Einsatz in Labor und Industrie ausgelegt.
Über Filter lassen sich die Gefriergeräte gezielt nach verschiedenen Kriterien auswählen, unter anderem Bauform, Nutzvolumen, Temperaturbereich oder Ausstattung. So behalten Sie auch bei unterschiedlichen Anforderungen schnell den Überblick über die jeweils passenden Modelle.
Unser Team unterstützt Sie bei der Auswahl des passenden Markenprodukts. Gemeinsam betrachten wir Temperaturanforderung, Probenvolumen, Platzverhältnisse und Einsatzbedingungen. Auch technische Anpassungen oder eine OEM-Variante können bei Bedarf sinnvoll sein.
Bauformen
Gefrierschrank, Gefriertruhe oder Gefrierbox?
Gefriergeräte für Labor und Industrie sind in unterschiedlichen Bauformen erhältlich. Die Wahl hängt weniger vom Temperaturbereich als vielmehr von Arbeitsabläufen, Platzverhältnissen und der Organisation der gelagerten Materialien ab.
Gefrierschrank
(vertikale Bauform)
Gefrierschränke eignen sich besonders für Anwendungen mit strukturierter Lagerung und regelmäßigem Zugriff. Ihre Vorteile durch einen Gefrierschrank für Industrie und Labor:
- Übersichtliche Lagerung durch mehrere Ebenen
- Schneller Zugriff auf einzelne Proben
- Geringe Stellfläche bei vergleichbarem Nutzinhalt
- Gute Integration in Laborzeilen oder Gerätereihen
Die Bauform Gefrier-Schrank ist besonders geeignet, wenn Proben klar organisiert und häufig entnommen werden müssen.


Gefriertruhe
(horizontale Bauform)
Gefriertruhen für Labor und Industrie bieten ein geräumiges Innenvolumen und eignen sich für sperrige Proben oder Materialien. Ihre Vorteile durch Labortiefkühltruhen und Industrie-Kühltruhen:
- Große nutzbare Lagerkapazität
- Gute Temperaturstabilität im Innenraum
- Geeignet für größere Behälter oder Komponenten
Eine Gefrier-Truhe ist besonders sinnvoll, wenn größere Proben energieeffizient gelagert werden sollen. Im Vergleich zum Gefrierschrank entweicht beim Öffnen weniger Kälte.
Gefrierbox
(kompakte Bauform)
Kompakte Gefrierboxen kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn nur wenig Stellfläche zur Verfügung steht oder kleinere Probenmengen gekühlt werden müssen. Ihre Vorteile:
- Sehr kompakte Bauform
- Geringer Platzbedarf
- Flexible Integration in Laborumgebungen
- Energiesparend durch geringe Größe
- Geeignet für kleinere Probenmengen
Wählen Sie den Filter Innenraumvolumen mit entsprechend geringer Literzahl, um die passenden Gefrier-Box Modelle in kleiner Bauweise anzuzeigen.

Was ein FRYKA Gefriergerät auszeichnet
Technische Qualität und Fertigung
FRYKA entwickelt und produziert Gefriergeräte am Standort Esslingen mit eigener Konstruktion und hoher Fertigungstiefe. Von der kältetechnischen Auslegung über die Gehäusefertigung bis zur Endprüfung erfolgen alle zentralen Schritte im eigenen Haus. Vor der Auslieferung wird jedes Gerät technisch geprüft und auf Temperaturstabilität sowie Funktionsfähigkeit getestet.
- Einsatz hochwertiger Komponenten namhafter Hersteller
- Funktions- und Temperaturprüfung jedes Geräts
- Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001
- Dokumentierte Fertigungsprozesse
- Langfristige Ersatzteilverfügbarkeit
Die Auswahl eines Gefriergeräts hängt von mehreren Faktoren ab:
- Benötigter Temperaturbereich
- Nutzvolumen
- Bauform
- Ausstattungsmerkmale
- Einsatzbedingungen
FRYKA berät Sie anwendungsbezogen und transparent. Ziel ist eine technisch sinnvolle und wirtschaftlich passende Lösung für Ihren konkreten Einsatzfall.
Gefriergeräte mieten
Für Testphasen, Validierungen oder zeitlich begrenzte Projekte können Sie ausgewählte Gefriergeräte auch mieten. So lassen sich Anwendungen unter realen Bedingungen prüfen, ohne sofort eine langfristige Investition zu tätigen.
Gerade in Forschung und Industrie wird diese Möglichkeit gern genutzt, um Handhabung und Integration in bestehende Prozesse vorab zu testen.

Viele Kunden nutzen ein Mietgerät als Zwischenschritt, bevor sie sich für ein Seriengerät oder eine individuelle Lösung entscheiden. Erkenntnisse aus dem Testbetrieb ermöglichen die sichere Auswahl oder auch eine Anpassung der Gefrierlösung. Wir beraten Sie gerne zu unseren Gefriergeräten zum Mieten!
FAQ: Häufige Fragen & Antworten zu FRYKA Gefriergeräten
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um die Gefrierschränke, Gefriertruhen oder Gefrierboxen von FRYKA.
Tiefkühlgeräte für Labor und Industrie arbeiten typischerweise im Temperaturbereich zwischen etwa minus 50 °C und minus 10 °C. Dieser Bereich eignet sich für zahlreiche Anwendungen in Forschung, Materialprüfung und industriellen Prozessen.
Dazu zählen unter anderem die Lagerung temperaturempfindlicher Materialien, die Konditionierung von Prüfkörpern oder das Kühlen technischer Komponenten. Ob Industrie Tiefkühlschrank, Labortiefkühlschrank oder Labortiefkühltruhe: Entscheidend ist dabei eine stabile und reproduzierbare Temperaturführung über längere Zeiträume.
Für Anwendungen mit deutlich niedrigeren Temperaturen, etwa bei der Lagerung empfindlicher biologischer Proben, werden spezielle Ultra-Tiefkühlgeräte zum Einfrieren eingesetzt. Diese erreichen Temperaturbereiche bis minus 85 °C.
Der wichtigste Unterschied liegt im Temperaturbereich und im typischen Einsatzgebiet:
- Gefriergeräte decken den Bereich zwischen etwa minus 50 °C und minus 10 °C ab und werden häufig in Industrie, Materialprüfung oder technischen Anwendungen eingesetzt. Beim Tieftemperatur Kühlschrank oder der Tiefkühltruhe steht eine zuverlässige Lagerung oder Temperierung von Materialien im Vordergrund.
- Suchen Sie hingegen Kühltruhen oder einen Gefrierschrank mit minus 80 Grad Celsius oder kälter, sind unsere Ultratiefkühlgeräte die richtige Wahl. FRYKA Ultratiefkühltruhen beziehungsweise Ultratiefkühlschränke arbeiten im Temperaturbereich bis minus 85 Grad Celsius und werden vor allem in Life-Science-Anwendungen, Forschung oder Medizintechnik eingesetzt, wo sehr empfindliche Proben langfristig stabil gelagert werden müssen.
Gefriergeräte sind in verschiedenen Bauformen erhältlich, die sich vor allem in Organisation, Zugriff und Platzbedarf unterscheiden.
Der Gefrierschrank für Labor, Industrie und Forschung bietet durch seine vertikale Bauform eine klare Struktur mit mehreren Ebenen oder Fächern. Sie eignen sich besonders für Anwendungen, bei denen regelmäßig auf Proben oder Materialien zugegriffen wird und eine übersichtliche Lagerung wichtig ist. Mini-Gefrierschränke beziehungsweise Mini-Tiefkühlschränke sind vorteilhaft, wenn Materialien beispielsweise in kleinen Mengen direkt am Arbeitsplatz eingefroren und schnell zugänglich sein müssen. Ein kleiner Tiefkühlschrank ermöglicht das schnelle Einfrieren und die platzsparende Lagerung beispielsweise von Proben und Reagenzien.
Gefriertruhen verfügen über ein geräumiges Innenvolumen und sind häufig dann sinnvoll, wenn größere oder sperrige Materialien gelagert werden müssen. Durch die horizontale Bauform bleibt beim Öffnen mehr Kälte im Innenraum erhalten.
Kompakte Gefrierboxen kommen vor allem bei begrenztem Platzangebot oder kleineren Probenmengen zum Einsatz. Sie lassen sich optimal in bestehende Labor- oder Arbeitsumgebungen integrieren.
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Gefrierschrank, Tiefkühlschrank oder Tiefkühlgerät häufig synonym verwendet. Gemeint sind damit Geräte, die Materialien dauerhaft unterhalb des Gefrierpunkts lagern oder temperieren.
Im professionellen Umfeld von Labor und Industrie spricht man je nach Anwendung häufig von einem Laborgefrierschrank, Laborgefriergerät oder Labortiefkühlschrank. Technisch handelt es sich dabei um vergleichbare Geräteklassen, die für eine stabile Lagerung oder Kühlung von Materialien ausgelegt sind.
Welche Bezeichnung verwendet wird, hängt oft stärker vom Einsatzbereich als von der Technik ab. In der Industrie ist beispielsweise häufig vom Industrie-Gefrierschrank oder von Tiefkühlgeräten die Rede, während für Laborgefriergeräte eher Begriffe wie Labor-Gefrierschrank, Labor-Gefriertruhe oder Labortiefkühlschrank verwendet werden.
Auch kompakte Varianten werden unterschiedlich benannt. Gefriergeräte mit geringem Volumen werden teilweise als Mini-Tiefkühlschrank oder kleines Laborgefriergerät bezeichnet, obwohl sie technisch denselben Aufgabenbereich erfüllen.
Entscheidend für die Auswahl eines Geräts sind daher weniger die verwendeten Begriffe als vielmehr Anforderungen wie Temperaturstabilität, Abkühlzeit, Antauzeit, Nutzvolumen, Bauform oder Einsatzbedingungen.
Jetzt Kontakt aufnehmen!
Wir beraten Sie zur Auswahl des passenden Gefriergeräts
Ob Markenprodukt, Gefriertruhe als Mietlösung oder individuelle Anpassung für Laborgefrierschränke: Wir unterstützen Sie bei der Auswahl einer technisch und wirtschaftlich passenden Lösung für Ihre Anwendung. Ihre Vorteile bei FRYKA Gefriergeräten:
- Stabile Temperaturbereiche für industrielle Anwendungen
- Langjährige Erfahrung in der Kältetechnik
- Entwicklung und Fertigung in Deutschland
- Direkter Herstellersupport
- Sprechen Sie mit uns über Ihre Anforderungen. Gemeinsam finden wir das Gefriergerät, das zuverlässig zu Ihrer Anwendung passt.













